BarCamp

Rückblick auf das #bcko16

DSC_0439.JPG

Ja, ich war beim BarCamp. Erst habe ich gedacht: „Bin ich da richtig? Bin ich Nerd genug dafür?“ Meine Antwort darauf lautet: „JAAAAA! Aber sowas von ganz klar, ja!“

Um das mal ganz deutlich zu sagen: Das #bcko16 war das Beste, was ich jemals an Fortbildung gemacht habe. Dazu habe ich noch fantastisch tolle Menschen kennengelernt und gut gegessen. Einfach perfekt! Nächstes Jahr komme ich wieder und vielleicht besuche ich bis dahin noch andere BarCamps!

Die Location

Location bcko

Das Zentrum für Ernährung und Gesundheit der Handwerkskammer Koblenz befindet sich in einem architektonisch durchaus interessanten Gebäude. Mein erster Eindruck war leider der, dass das Gebäude ein wenig Knast-Atmosphäre hat: Zellengang über dem Innenhof, Wärter-Fenster und Essensausgabe hinter Rolltoren. Es war Liebe auf den zweiten Blick. Als es anfing zu regnen, prasselte es auf das „aufgeblasene“ Dach. Einfach nur toll!

Schwierig war am ersten Tag für mich die Parkplatzsituation. In den kurzen Pausen zwischen den Sessions einen neuen Parkschein zu ziehen, kann ganz schön in Stress ausarten. Durch Zufall habe ich dann erfahren, dass ein kompletter größerer Parkplatz zur Verfügung stand. Für den zweiten Tag war das interessant, da habe ich aber den besten Parkplatz von allen bekommen, weil ich extrem früh da war.

Meine Ausrüstung

Am ersten Tag habe ich (Depp) alles mitgeschleppt: Notebook, Tablet, Verlängerungskabel, PowerBanks, Netzteile, USB-Kabel, Block, Stifte, FlipFlops, kurze Hose, Ersatz-T-Shirt, Wanderschuhe (wegen Parken)… Das war der schwere Rucksack.

Das Notebook lag ab der ersten Pause im Auto, zusammen mit seinem Netzteil und den Klamotten; die Wanderschuhe sowieso, weil ich nah dran geparkt hatte.

Am zweiten Tag war der ganze Rucksack zu Hause. Tablet in der Handtasche, Block und Kuli, Kabel im Auto. Hätte ich ja holen können. Trotzdem: Auch das hätte ich nicht gebraucht. Hätte mein Smartphone mehr Saft gehabt, hätte das zum Zuhören, Notieren und Mitmachen vollkommen ausgereicht.

Meine Sessions am ersten Tag

Sessions 1. Tag.jpg

11-12 Uhr: Kunden mit CSR zu Markenbotschaftern machen

Premiere. Meine erste BarCamp-Session überhaupt.

Ich kann mich an nichts erinnern. Um davon irgendwas mitzukriegen, dafür war ich viel zu aufgeregt.

12-13 Uhr: Verpasst wegen Parkschein

14-15 Uhr: 360° – Rhein Zeitung

Bombe! Jennifer De Luca und Marcus Schwarze haben das toll gemacht. Thema super, Durchführung super, inhaltlich perfekt, Sympathie vorhanden.

Diese Google-Papp-Brille hat allerdings „Fenster auf, Brille raus, Fenster zu“-Potenzial. Ikea-Möbel sind dagegen Kindergeburtstag.

15-16 Uhr: Instagram

Na ja, ging so. Keine besonderen neuen Erkenntnisse, aber schön, das mal gehört und gesehen zu haben. Danke hier an den Retter mit dem Notebook 😉

Ich bin vor Ende raus – Parkschein…

16-17 Uhr: Bessere Texte mit einfachen Mitteln

Gut gemacht, netter und lustiger Typ. Carsten heißt der Thorsten. Meine Rufe nach Karpfen vom Grill wurden nicht erhört.

17-18 Uhr: Empathie ist kein Hashtag

Die Alexandra Klöckner ist fantastisch! Ganz ehrlich: ich bin ohne Erwartungen in die Session gegangen. Letzte Session des Tages, da geh ich einfach mal mit. Aber das war wirklich richtig gut gemacht und ein perfekter Abschluss.

Meine Sessions am zweiten Tag

Sessions 2. Tag.jpg

11-12 Uhr: Per Blog zum Job

Für mich persönlich die Session schlechthin. Ohne Daniela und Christina würdet ihr nichts von mir lesen. Vielen Dank an euch beide! Ihr habt bei mir wirklich den Knoten gelöst! 🙂

12-13 Uhr: Storytelling

Dazu muss ich nichts sagen, oder? Doch.

Die Session von Männern, die auf Ziegen starren, Verschwörungstheorien und Religions-LK.

Danke Christian, du bist einfach ein saucooler Typ. Dich mag ich.

14-15 Uhr: Das Blog als Wissensmanagementtool – Social Intranet

Meine letzte Session auf dem #bcko16 und die zweite Session mit Daniela. Wie die erste: super. Ich war leider am Limit und hab nicht mehr alles auf dem Schirm.

Die letzten beiden Sessions des BarCamps mussten ohne mich stattfinden, da ich leider leicht kränklich war.

Essen

Frühstück erster Tag

Ich hatte Kaffee und Croissant. War okay. Ich hatte allerdings erwartet gehabt, dass alle zusammen am Tisch sitzen und „richtig“ frühstücken.

Mittagessen erster Tag

Es gab Pizza vom Blech (Tomate-Mozzarella, Salami-Pilze und Hawaii) und/oder Champignons in Rahmsauce. Brötchen waren knapp, aber der Koch sehr engagiert.

Burger

Freitag Abend gab es Burger von Der BRGR. Sehr angepriesen. War auch wirklich gut. Meiner hätte ein wenig mehr durch sein können und ich mag einfach kein Rosmarin. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Frühstück zweiter Tag

Soooooooo lecker! Haferflocken mit Joghurt und Erdbeeren. Gab es mittags gleich wieder als Nachtisch.

Mittagessen zweiter Tag

Das war gut! Nudeln mit Champignon-Putengeschnätzeltem. Und so eine Gemüsepfanne.

DANKE!

Mein Danke geht an all diejenigen, die die tollen Sessions gemacht haben, an die Handwerkskammer Koblenz und die Mitarbeiter dort, die Sponsoren, die Planer und die Macher. Ihr habt’s drauf!

Advertisements

10 Kommentare zu „Rückblick auf das #bcko16

    1. Auf deinem war aber Tomate drauf, den hätte ich nicht genommen. Ich hatte den zweiten von allen, vielleicht waren die da einfach noch nicht so weit. So schlimm fand ich das auch nicht, ich esse sonst auch mal rohes Fleisch. War ja frisch. 😉

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s